Der Berater

Ich bin spezialisiert auf

  • Integrationsprojekte nach § 132 SGB IX

  • Inklusion gemäß der UN-Behindertenrechskonvention

  • Altenheim-Management

Integrationsprojekte nach § 132 SGB IX sind Unternehmen, Betriebe und Abteilungen, die eine Vielzahl von behinderten Menschen beschäftigen. Diese Firmen finanzieren sich überwiegend aus Marktleistungen und erhalten darüber hinaus öffentliche Förderungen des Integrationsamtes und sonstiger Stellen. Diese Förderungen verstehen sich als monetärer Nachteilsausgleich.

Viele Integrationsfirmen sind gemeinnützig und realisieren eine Behindertenquote von mehr als 40 Prozent. Der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Sozialem ist schwierig, aber machbar.

Benedikt Queins ist ein Mann der ersten Stunde, was die Beratung von Integrationsprojekten anbelangt. Er ist seit 2002 in diesem Bereich tätig und hat sich als Referent auf rheinland-pfälzischen Fachtagungen einen Namen gemacht. In den Jahren 2007 bis 2011 war QUEINS Beratung & Coaching Träger einer landesweiten Beratungsstelle im Auftrag des rheinland-pfälzischen Integrationsamtes. In mehr als 100 Geschäftskonzepten und Businessplanungem hat er mitgewirkt und deren Umsetzung begleitet. In fünf Bundesländern war er als Berater und Gutachter tätig.

Meine Leistungen

  • Gründungsberatung

  • Laufende betriebswirtschaftliche Beratung

  • Krisenberatung

Gründungsberatung

Die Gründungsberatung umfasst die Strategie- und Geschäftsfeldentwicklung sowie die Erstellung einer schriftlichen Konzeption mit GuV-Rechnung. Ein Zuschuss zu den Beratungskosten durch das Integrationsamt oder die Aktion Mensch ist in vielen Fällen möglich.

Laufende betriebswirtschaftliche Beratung

Integrationsfirmen nach § 132 SGB IX können jährlich einen Zuschuss für für betriebswirtschaftliche Beratungen und Workshops erhalten. Typische Themen sind:

  • Strategische Unternehmensentwicklung

  • Investitionsentscheidungen

  • Planung von Erweiterungsvorhaben

  • Standortentscheidungen

  • Projekt- und Produktkalkulationen

  • Kapazitätsberechnungen und Kalkulationen

  • Liquiditätsplanungen

Krisenberatung

Die Ursachen für Krisen sind vielfältig. Häufig fehlt es an einer stringenten Strategie, die Umsätze sind zu gering und die Kosten zu hoch. Damit sind die drei wesentlichen Handlungsfelder markiert. Es kann sich auch um eine Führungsproblem handeln, wenn die Bereiche eigensinnig agieren und sich der Steuerung entziehen.

Quick-Check

Es ist keine Zeit zu verlieren. In eine 3-tägigen Quick-Check beurteile ich Ihr Unternehmen auf Zukunftsfähigkeit. Dabei werden die Symptome in den drei Handlungsfeldern Strategie, Umsatz und Kosten erhoben und die Ursachen analysiert. Dafür stehen uns umfangreiche Checklisten zur Verfügung, die eine aussagekräftige schriftliche Berichterstattung ermöglichen. Diese Analyse ist Grundlage für den Turn-Around. Sie wird häufig von Gesellschaftern und externen Geldgebern verlangt.

Quick-Turn-Around

Nach der Ursachenanalyse geht es zügig an die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Ressourcen (Produkte und Dienstleistungen, Gebäude, Maschinen, Personal, Know how, Kunden- und Lieferantenbeziehungen usw.) zur Verfügung stehen. Daraus sind schlüssige Maßnahmen abzuleiten und deren Umsetzung zu steuern. Wir bedienen uns in diesem Schritt des SCORE-Modells , der Theorie der logischen Ebenen nach Dilts und eines selbstentwickelten Unternehmensmodells. Checklisten ergänzen das Instrumentarium zur Strukturierung, Steuerung und Kontrolle des Turn-Arounds.

Unternehmen werden es sich künftig nicht mehr leisten können, auf ganze Gruppen potenzieller Beschäftigter zu verzichten. Denn der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter wird sich in den nächsten Jahren deutlich intensivieren.

Durch die demografische Entwicklung rücken bisher vernachlässigte Gruppen des Arbeitsmarktes stärker ins Blickfeld. Es gilt, sie aktiv anzusprechen und innerhalb dieser Gruppen leistungsfähige Mitarbeiter zu identifizieren. Menschen mit Behinderung sind dabei eine sehr attraktive Zielgruppe.

Inklusionsberatung bedeutet, die Bestimmungsfaktoren für die produktive Beschäftigung behinderter Menschen im Unternehmen aufzeigen. Es gilt, einen Mehrwert zu generieren, der sowohl dem Unternehmen als auch den behinderten Menschen zu gute kommt.

Worin liegt der Mehrwert?

  • Mehr Reputation auf dem Arbeitsmarkt im Sinne des Employer brandings. (Fachkräftegewinnung)

  • Mehr Reputation bei der eigenen Belegschaft (Fachkräfteentwicklung)

  • Mehr Reputation auf dem Absatzmarkt als Folge einer sozialverträglichen Personalpolitik

Was konkret ist zu tun?

Es handelt sich um einen Change-Management-Prozess. Das Ziel ist, die betrieblichen Rahmenbedingungen und Prozesse zu modernisieren und auf die Beschäftigung behinderter Menschen abzustimmen. Handlungsfelder sind: Personalgewinnung, Arbeitsplatzanpassung, Arbeitszeitmodelle, Karriere- und Qualifizierungsmanagement, Gesundheitsmanagement sowie Führung und Kultur.

Handelsblatt: Interview mit Benedikt Queins

Handelsblatt 23.10.2014
Interview mit Benedikt Queins

Am 23.10.2014 erschien im Handelsblatt ein Artikel zum Thema Beschäftigung behinderter Menschen und Inklusion. Neben Beiträgen von Unternehmern finden Sie dort auch Experten-Statements von Benedikt Queins.

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Handelsblatt: Interview mit Benedikt Queins

Am 26.04.2013 erschien im Handelsblatt ein Interview mit Benedikt Queins zum Thema Beschäftigung behinderter Menschen.

Mitglied bei iplus - Agentur für Inklusion

Benedikt Queins ist Mitglied im Beraternetzwerk iplus. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten www.iplus-agentur.de.

Die Situation im Alten- und Pflegeheim hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Geringere Budgets, steigende Anforderungen in der Pflege und eine zunehmende Knappheit an Fachkräften führen dazu, dass alte Konzepte nicht mehr greifen. Es gilt, die Stellschrauben zu kennen, mit denen sich ein Seniorenheim auch in Zukunft erfolgreich führen lässt.

QUEINS Beratung koordiniert ein Team von erfahrenen Beratern. Es handelt sich ausnahmslos um Personen, die im Altenheim in gehobener Position tätig sind und ihr Praxiswissen in die Beratung einbringen. Die Mischung der Berater macht's. Alle Berater verfügen über eine Ausbildung als Heimleiter, PDL und/oder über ein betriebswirtschaftliches Studium.

Beratungsfelder

  • Strategie (langfristige Erfolgsplanung)

  • Operatives Management

  • Businessplanung

  • Krisenberatung und Krisen-Management

  • Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf

  • Kreditverhandlungen und Bankenkommunikation

  • Qualitätsmanagement und Hygiene

  • Leistungsabrechnung

  • Pflegesatzverhandlungen

  • Personalverwaltung und -management

Auf die Beratung folgt die Umsetzung, denn ohne Umsetzung keine Ergebnisse. Unsere Berater sind Praktiker und arbeiten aktiv an der Umsetzung mit. Sie springen ggf. persönlich ein, um personelle Lücken zu schließen. Dabei trainieren sie die vorhandenen Fachkräfte darin, ihre Aufgaben in Eigenverantwortung zu erledigen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.altenheim-mangement.de.